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Dr. med. dent. Karl Heinrich Hofmann, Zahnarzt, Ganzheitliche Zahnmedizin
   
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Karl Heinrich Hofmann - Zusammenarbeit mit Dentallabor Neumann
Zusammenarbeit mit dem Dentallabor

Das Dentallabor Neumann -
 qualifiziert durch die GZM

Seit 1988 arbeite ich mit dem Dentallabor Neumann in Bietigheim zusammen. Praxis und Labor liegen nahe beieinander, mit dem Auto dauert es max. 5 Minuten. Dies ermöglicht eine intensive und oft spontane Zusammenarbeit, fast wie bei einem Praxislabor.

Auch zahntechnische Fortbildungen besuchen Zahntechnikermeister Rainer Neumann und ich oft gemeinsam. Fast jede größere prothetische Arbeit besprechen wir im Vorfeld an Hand der Modelle miteinander.

Stehen bei einer Sanierung ästhetische Fragen im Vordergrund, z.B. neue Frontzahnkronen oder Keramikveneers, hat es sich bewährt, wenn die Patienten schon vor Beginn der Arbeit direkt das Labor aufsuchen. Die Zahntechniker können sich dann selbst ein Bild machen von Farbe, Form, Situation und den Wünschen des Patienten.

Nicht immer sind diese ohne weiteres ausführbar, und man kann als Zahnarzt immer nur das versprechen, was die Zahntechniker bei der Realisierung des Zahnersatzes auch einhalten können. Wenn immer nötig, werden dabei auch Fotos der Zahn- und Mundsituation, in vielen Fällen auch eine Wachssimulation (Wachs Up) gemacht.

Ein paar Infos zum Labor selbst
Zahntechnikermeister R. Neumann beschäftigt einen Zahntechnikermeister, vier ausgebildete Zahntechniker, einen Azubi und eine Kraft für das Büro. Allergrößten Wert legt Rainer Neumann auf die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung aller seiner Mitarbeiter. Auch ein gutes Betriebsklima liegt ihm am sehr am Herzen, entsprechend gering ist seine Mitarbeiterfluktuation.

Seit April 2003 ist das Labor Neumann zertifiziert durch die GZM = Deutsche Gesellschaft für ganzheitliche Zahnmedizin. Das Hauptanliegen dabei ist, einen biokompatiblen Zahnersatz herstellen zu können.

Dies bedeutet vor allem die Verbesserung des Korrosionsverhaltens der dentalen Werkstoffe im Mund. Werkstoffe, die (fast) keine Ionen mehr abgeben, führen weniger zu einer Allergisierung und Sensibilisierung, sind dadurch verträglicher, aber auch rein zahntechnisch passgenauer.

Vor allem bei der Verarbeitung der Metalle scheint die Dentaltechnik wie auch die Berufsschulen auf dem Stand von vor 30 Jahren stehen geblieben zu sein. Es ist das Verdienst der GZM und hier besonders der für die Qualifizierung Verantwortlichen Sabath (Werkstoffwissenschaftler) und Dr. Charge (Zahnarzt) neue Erkenntnisse der Guss- und Verfahrenstechnik in die Dentaltechnik zu bringen. Die Zertifizierung wird seit 2002 angeboten, bisher waren bundesweit nur sieben Labore qualifiziert, jetzt sind es 15.

Voraussetzung für die Qualifizierung war der Besuch mehrerer Fortbildungs-veranstaltungen und die Umstellung vieler Arbeitsabläufe. Dies wurde von den GZM-Ausbildern auch vor Ort initiiert und überprüft.

Ein wichtiger Aspekt der Zertifizierung für uns war die Herstellung von Material-proben, die nach den neuen Verfahrenstechniken hergestellt worden sind. Diese wurden vor Hr. Sabath im Rasterelektronenmikroskop auf die Gefügereinheit untersucht und von Dr. Charge an mehreren Patienten kinesiologisch untersucht.

Unser Spektrum an Materialalternativen für Zahnersatz wurde dadurch spürbar erweitert.